Original Brenner
Grenzbalken Ring
Ein einzigartiges Stück Tiroler Geschichte – gefertigt aus dem originalen Brenner Grenzbalken von 1998. Jeder Ring ein Unikat.
Der Adler posiert auf einer Edelmetall – Tiroler Landeskarte (vor der Teilung) und hält den historischen Ring vom Brenner Grenzbalken in seinen Fängen. Der Originalbalken wurde durch den Beitritt Österreichs zum Schengenraum überflüssig Im Kaltschneideverfahren wurde der urkundlich belegte Fallbaum in Ringe geschnitten. Das Echtheitszertifikat belegt die Originalität dieses Brenner Grenzbalkens.
Edelmetall Landkarte mit Gravur
Beispiel: Margareth Maultasch
Tiroler Landkarte zur Zeit vor 1918: Ost-, Nord. – Südtirol. Vorname, Nachname, in Würdigung (Text max. 110 Anschläge, in 3 Zeilen)
Urkunden, historische Verträge
Vereinbarungen Tirols
Erbvertrag Margarete Maultasch
Vereinbarung mit Rudolf IV. von Habsburg – Tirol bleibt als Einheit unter den Habsburgern erhalten. Das Fundament Tirols.
Landlibelle Kaiser Max I
Legitimierung der Tiroler Freiheitskämpfe. Kaiser Maximilian I. begründet das Recht auf bewaffnete Selbstverteidigung der Heimat.
Waffenstillstand Villa Giusti
Besiegelung der Teilung Tirols nach dem Ersten Weltkrieg. Das Dokument, das die Grenzbalken am Brenner notwendig machte.
Schengen Abkommen
Freier Waren- und Personenverkehr am Brenner. Das Ende der Kontrollen – und der Grund für die Entfernung der Grenzbalken 1998.
Von der Grafschaft Tirol bis zum
Abbau des Grenzbalkens
1140
Erstmalige Erwähnung „Comites de Tirol“
Erste urkundliche Nennung der Grafen von Tirol auf Schloss Tirol bei Meran – Ursprung der Grafschaft Tirol.
26. Jänner 1363
Margarete Maultasch übergibt Tirol an die Habsburger
Nach dem kinderlosen Tod ihres Sohnes Meinhard III. überträgt Margarete „Maultasch“ die Grafschaft Tirol an Rudolf IV. von Habsburg. Tirol bleibt als Einheit bestehen.
23. Juni 1511
Landlibell Kaiser Maximilians I.
Verteidigungsordnung Tirols: Die Tiroler verpflichten sich zur Verteidigung des eigenen Landes, sind dafür vom Kriegsdienst außerhalb der Landesgrenzen befreit. Das Recht zum Waffentragen begründet das Tiroler Schützenwesen. Gültigkeit bis 1918.
Mai bis November 1809
Tiroler Volksaufstand am Bergisel
Vier Schlachten am Bergisel unter Andreas Hofer gegen die bayrisch-französische Besatzung. Anlass war u. a. die Aufhebung des Landlibells und die Zwangsaushebung von Rekruten in Axams.
30. Mai 1814
Erster Pariser Frieden – Rückkehr Tirols zu Österreich
Mit dem Sturz Napoleons und dem Ersten Pariser Frieden wird die Wiedervereinigung Tirols mit Österreich besiegelt. Innsbruck feiert die offizielle Rückkehr am 26. Juni 1814.
3. November 1918
Waffenstillstand von Villa Giusti
Mit dem Waffenstillstand zwischen Österreich-Ungarn und Italien endet der Erste Weltkrieg an der Südfront. Italien besetzt Südtirol bis zum Brenner.
10. September 1919
Vertrag von Saint-Germain
Vertraglich wird die Teilung Tirols beschlossen: Südtirol kommt zu Italien, die Brennerlinie wird zur Staatsgrenze.
1920
Erste Errichtung der Grenzbalken am Brenner
Symbol der Trennung von Nord- und Südtirol – die Grenzbalken am Brennerpass markieren die neue Staatsgrenze.
5. Mai 1945
Erneuerung des Brenner-Grenzbalkens
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erneuern amerikanische Soldaten die Grenzbalken am Brenner.
28. April 1995
Unterzeichnung des Schengener Abkommens
Österreich unterzeichnet das Schengener Abkommen über den schrittweisen Abbau der Personenkontrollen an den Binnengrenzen.
1. Dezember 1997
Beitritt Österreichs zum Schengen-Raum
Mit dem operativen Beitritt fällt der freie Waren- und Personenverkehr am Brenner – Grundlage für die Demontage der Grenzbalken.
1. April 1998
Abbau der Grenzbalken am Brenner
Die Landeshauptleute Luis Durnwalder (Südtirol) und Wendelin Weingartner (Tirol) entfernen gemeinsam die Grenzbalken – als Zeichen des freien Warenverkehrs und der europäischen Integration.
25. Mai 1998
Erwerb von zwei Grenzbalken durch Markus Zettinig
Markus Zettinig erwirbt zwei der entfernten Grenzbalken. Einer davon befindet sich heute als Leihgabe im Tirol Panorama am Bergisel.
1. März 2026
Start der Ehrungen mit dem Original Brenner Grenzbalken Ring
Beginn der Verleihungen des Original Brenner Grenzbalken Rings mit Tiroler Adler – ein einzigartiges Stück Tiroler Geschichte.
Original Brenner Grenzbalken Ring mit Tiroler Adler
Ring Klein · S
Dezenter Tiroler Adler
Ø 6,5 cm
Ring Mittel · M
Stimmig
Ø 8 cm
Ring Groß · L
Repräsentativ
Ø 9,5 cm
Ring Extra Groß · XL
Nobel
Ø 11 cm
Custodes Tyrolis
(m/w)
Auszeichnung für Personen, die sich im Ehrenamt, freiwillig, sozial und nachhaltig für das allgemeine Wohl und für die Mitmenschen einsetzen.
Mit der Verleihung des Ringes vom originalen Brenner Grenzbalken geht der Titel „custodes Tyrolis“ einher, Hüter und Bewahrerin der Werte Tirols. Für Uniformträgerinnen kann das Ehrenabzeichen „Custodes Tyrolis“ am rotweißen Band geordert werden.
Echtheitszertifikat vom Brenner Grenzbalken
Der Grenzbalken am Brenner wurde 1998 am 1. April entfernt – unter dem Beifall der Tiroler Bevölkerung, als Zeichen der freien Warenwirtschaft im Schengen-Raum.
Der Ring vom originalen Brenner Grenzbalken wird fachmännisch im Kaltschneideverfahren in Ringscheiben zerlegt und mit Laserschweissverfahren an die Fänge des Tiroler Adlers geheftet.
Der Adler steht auf der Tiroler Landkarte: hier wird der Name und die Verdienste der zu Ehrenden eingraviert.
Jeder Ring ist ein Unikat – mit Witterungsspuren und je nach roter oder weißer Farbe des Balkens. Kein Ring gleicht dem anderen.
Im Vertrag zu St. Germain am 10. September 1919 wurde offiziell die Teilung Tirols beschlossen. Am Brennerpass wurden als Symbol der Trennung von Nord- und Südtirol Grenzbalken installiert.
Am 1. April 1998 wurden diese Grenzbalken unter dem Beifall der Tiroler Bevölkerung demontiert.
Dieses Zertifikat zeugt von der Originalität dieses Grenzbalkens.
Gegeben am Brenner, den 25. Mai 1998
Johann Lemberger · Zollwachabteilung Brenner
Zeuge: Markus Zettinig
Codex & Formular
- Persönliches Echtheitszertifikat mit Zertifizierungsnummer
- Adler auf Edelmetall-Karte Tirols – Namenszug und Verdienst (graviert)
- Versand in handgefertigter Holzschatulle
- Personifizierte Urkunde mit der Verleihung des Titels
Unantastbarkeit der Würde
Jeder Mensch wird unabhängig von seiner Herkunft, Religion, sozialen Stellung, körperlichen Einschränkungen oder Identität mit dem gleichen Respekt behandelt.
Gleichbehandlung
Ablehnung jeglicher Form von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung. Die Ethikkommission entscheidet über die Verleihung – ohne Rechtsmittel.
Anfrage zur Verleihung
Vorschau (demnächst)
So wird Ihre Gravur auf dem Tiroler Adler aussehen. Die endgültige Eingravierung erfolgt nach Bestätigung durch die Ethikkommission.